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Februar - Fußball in Dortmund und 2 Tage Cuxhaven

Die Wettervorhersage für das durch den freien Rosenmontag längere Wochenende sowie das Freitagspiel des BVB gegen die 05er aus Mainz animierte uns zu einer "Kombinationstour": Freitag mit dem Womo nach Dortmund um dort nach der Siegesfeier die Nacht zu verbringen. Den Rest des Wochenendes wollten wir dann das erste Mal in diesem Jahr am Meer verbringen. Ausgehend vom Stellplatz im Cuxhavener Ortsteil Duhnen wollten wir längere Strandspaziergänge unternehmen und mit den Fahrrädern Cuxhaven erkunden.

Geplant - gemacht: Auf den 4:2 Sieg des BVB gegen die 05er aus Mainz haben wir in unserem IXEO, geparkt auf dem "Mobilcamp im Revierpark" (Google Maps), noch mit einem kühlen Bier angestoßen. Am nächsten Morgen fuhren wir dann nach einem kurzen Frühstück staufrei über die A1 vorbei an Münster und Bremen und dann über die A27 weiter nach Cuxhaven (Google Maps). Den ersten Spaziergang am Meer unternahmen wir gleich nach der Einrichtung auf dem für Wohnmobile vorgesehenen Bereich des Strandparkplatzes (Promobil Stellplatzhinweise) im Ortsteil Duhnen.

Die 0:1 Niederlage des Gelsenkirchener  Stadteilvereines gegen die Eintracht aus Frankfurt haben wir uns nicht entgehen lassen. Gleich im Anschluss genossen wir noch einmal die herrliche Meerluft bei einem Spaziergang auf dem Duhner  Deich. Leider entsprach das Wetter am Sonntag nicht den Vorhersagen - es war kalt und trüb. So unternahmen wir nur eine Radtour in das ca. 5 Kilometer entfernte Cuxhavener Zentrum. Da uns weder Wetter noch Ort sonderlich zusagten zog es uns schnell zurück zu bzw. in unseren IXEO. Dort verbrachten wir den Rest des Nachmittages bei den Sonntagspielen der Fußball-Bundesliga vor der "Glotze". Das Wetter am Rosenmontag entsprach ebenfalls nicht unseren Vorstellungen. Dennoch unternahmen wir noch einen längeren Spaziergang entlang des Meeres. Dieses hatte sich, wie auch an den Vortagen wieder weit zurückgezogen. Für die Rückfahrt am späten Nachmittag wählte ich die gleiche Route wie auf der Hinfahrt. Unproblematisch erreichten wir gegen 19 Uhr unser "Home".