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Christi Himmelfahrt - Einige Tage Freiburg im Breisgau

Die Wettervorhersage für den Süden unserer Republik war gut - warum nicht mal wieder einige Tage in Freiburg im Breisgau verbringen? Gleich nachdem Ulla ihren Unterricht beendet hatte, machten wir uns auf den Weg.

Da ich morgens direkt mit Ulla zur Schule nach Velen gefahren bin und dort auf den Schulschluss gewartet habe, konnten wir relativ früh von dort losfahren. Die Hoffnung, bei der Anreise über die A3 weniger Staus zu haben als bei einer über die A45 hat sich leider nicht erfüllt. Schon am Autobahnkreuz A31 - A3 verloren wir viel Zeit und die Dauerbaustelle Kölner Ring war ebenfalls total verstopft. Erst gegen 20 Uhr erreichten wir den Freiburger Stellplatz am Eschholzpark (dieser Stellplatz ist seit Mitte November 2020 geschlossen, siehe Stellplatz-Freiburg) (Google Maps) und konnten bei einem kühlen Bier in den Entspannungsmodus übergehen. Für die kommenden Tage waren Grillabende am Wohnmobil, Stadtbummel, Spaziergänge, ein Besuch der Alten Wache, dem Haus der badischen Weine und einige Radtouren geplant.

Die erste Radtour führte uns zuerst immer entlang der Dreisam nach Stegen (Google Maps). Der "Höhepunkt" des diesmaligen Aufenthaltes in "unserem" Freiburg war aber eine schon oft geplante aber bis dato nie gemachte Radtour zur Talstation der Schauinslandbahn (Google Maps). Nach kräftezehrender Anfahrt "schwebten" wir auf den fast 1300 Meter hohen Hausberg der Stadt Freiburg und genossen dort angekommen bei einem kühlen Bier die fantastische Aussicht, bevor wir gemütlich zur Talstation zurückschwebten. In einer wilden "Schussfahrt" rollten wir mit unseren Rädern zurück zum Wohnmobil. Gut erholt ging es sonntags über die A3 wieder zurück in die Heimat.