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Osterferien - Familientreffen im Camp du Domaine

Zusammen mit Liam ging es los, Niklas und sein Freund Tom wollten einige Tage später mit dem PKW nachkommen und mit uns auf unserem Platz im Camp du Domaine zelten. Für die Anreise wollten wir die teuren französischen Autobahnen nutzen aber nicht Köln passieren und das Stück Landstraße vor Trier vermeiden. Daher haben wir am Freitag Ulla zur Schule nach Velen begleitet um direkt nach Schulschluss über die Strecke vorbei an Neuss und Aachen, durch Belgien und Luxemburg zu fahren. Super Idee, staufrei bis zu Tankstelle in Luxemburg (86,9 Cent / Liter Diesel). Schon gegen 22 Uhr fuhren wir durch Lyon um kurz dahinter nochmals zu tanken (1,20 € / Liter Diesel) und auf einem Rastplatz ca. 60 Kilometer hinter Lyon einige Stunden zu schlafen.

Camp du Domaine

Kurz nach 8 Uhr waren wir wieder auf der Autobahn und konnten schon, nach einem größeren Einkauf im Supermarkt in Le Levandou, um ca. 1 Uhr im Camp du Domaine in Bormes-les-Mimosas (Google Maps) einchecken und uns auf dem vorher gebuchten Stallplatz A15C einrichten. Liams Zelt und auch der extra beschaffte, maßgefertigte Windschutz war schnell aufbebaut und erwies sich nicht nur in diesem Urlaub als perfekter Einkauf.

Den Nachmittag und Abend verbrachten wir mit Freunden welche wie wir diesen schönen Platz immer wieder gerne besuchen. Die nächsten Tage vergingen viel zu schnell, mal bei herrlichem Sonnenschein mit chillen, Radtouren und Spaziergängen, mal bei stärkerem Wind hinter unserem Windschutz. Karfreitag kamen dann Niklas und Tom schon früh um 8:30 an und holten uns "aus den Federn". Nach dem gemeinsamen Frühstück errichteten sie ihr Zelt neben dem von Liam. Abends gabe es eine von Ulla hervorrageng angerichtete Paella. Die Tage vergingen, mal bei herrlichem Wetter mit chillen in der Sonne - Radtouren und Spaziergängen z.B. nach Le Levandou, mal bei starkem Wind lesend hinter dem neuen Windschutz. Ab Dienstag "erwischte" es dann Tom: Magen und Darmprobleme. So musste er leider die meiste Zeit im Zelt verbringen und konnte den schönen Platz nicht genießen. Am Donnerstag ging es Tom dann so schlecht, er wollte nur noch nach Hause. Früh machten sich Niklas und Tom auf den Rückweg. Auch wir beschlossen abzureisen und den Urlaub in Freiburg im Breisgau ausklingen zu lassen. Für die Fahrt nutzten wir die teuren Autobahnen, machten ca. 330 Kilometer vor dem Ziel eine "Schlafpause" und erreichten den Stellplatz am Eschholzpark (dieser Stellplatz ist seit Mitte November 2020 geschlossen, siehe Stellplatz-Freiburg) in Freiburg im Breisgau (Google Maps) am Freitag gegen Mittag. Nachmittags bummelten wir durch Freiburg, Liam wollte das Wochenende zu Hause mit seinen Freunden verbringen und fuhr am Abend mit einem Flixbus nach Essen. Den nächsten Tag verbrachten wir dann krank im Wohnmobil, Tom hatte uns wohl angesteckt. Mit Mühe schafften wir dann am Sonntag die Rückfahrt auf dem üblichen Weg.